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Gute Nachrichten für Spätentscheider
15.10.2019

Gute Nachrichten für Spätentscheider

Auch nach Ablauf der Vorvermarktung im ersten und zweiten Gebiet innerhalb des Glasfaserprojektes „GIFFInet“ bietet sich potentiell ...

Auch nach Ablauf der Vorvermarktung im ersten und zweiten Gebiet innerhalb des Glasfaserprojektes „GIFFInet“ bietet sich potentiell verfügbaren Haushalten weiterhin die Chance auf einen Glasfaseranschluss vom Landkreis Gifhorn.

Gemeinsames Ziel ist es, bis Baubeginn so viele Haushalte wie möglich von einem Glasfaseranschluss zu überzeugen. Die Region soll weitestgehend flächendeckend und zukunftssicher aufgestellt sein. „Das macht uns als Standort für Gewerbetreibende und auch für Privatpersonen natürlich deutlich attraktiver“, sagt Marcel Otte, Koordinator des Glasfaserprojektes vom Landkreis Gifhorn. Ein eigener Glasfaseranschluss bietet eine wesentlich schnellere und stabilere Internetanbindung, die den Ansprüchen der zukünftigen Digitalisierung voll und ganz entspricht. Für eine Aufrüstung in Eigenregie fallen in ländlichen Regionen in der Regel mehrere Tausend Euro an.

Rund 61% haben sich in beiden Gebieten bereits für ein Produkt von „GIFFInet“ entschieden und gleichzeitig für einen zukunftssicheren Glasfaseranschluss. Das bedeutet, dass ganze 39% weiterhin unentschlossen sind. „Für uns gilt es jetzt auch die restlichen verfügbaren Haushalte bis Baubeginn vom Glasfaserprojekt zu überzeugen, diese einmalige Chance kommt so schnell nicht wieder“, sagt Otte weiter.

Für Nachzügler fallen nach Ablauf der Vorvermarktung eine Mehraufwandspauschale von einmalig 299,00€ an. Diese Pauschale kann bei Anmeldung bis Baubeginn fest garantiert werden. Wann genau mit dem Bau begonnen wird steht noch nicht fest. Die Netzplanungen für das erste und zweite Gebiet laufen allerdings schon auf Hochturen und laut Landrat Dr. Ebel sollen die Bagger sogar schon Ende 2019 rollen.

Prüfen Sie hier, ob Ihre Anschrift als verfügbar gilt oder nicht. Zusätzlich finden noch weitere Beratungstermine statt, wo verfügbare Haushalte sich nochmals persönlich zum Thema Glasfaser beraten lassen können.

Vermarktung im dritten Gebiet gestartet
05.09.2019

Vermarktung im dritten Gebiet gestartet

In den Gemeinden Parsau, Brome, Tülau, Ehra-Lessien, Leiferde, Meinersen, Müden (Aller) & Barwedel haben verfügbare Haushalte bis zum ...

In den Gemeinden Parsau, Brome, Tülau, Ehra-Lessien, Leiferde, Meinersen, Müden (Aller) & Barwedel haben verfügbare Haushalte bis zum 15.11.2019 die Möglichkeit sich eine eigene Glasfaserleitung vom Landkreis Gifhorn zu sichern. 

Das Potential liegt im dritten Vermarktungsgebiet bei ca. 2.000 unterversorgten Haushalten, denen aktuell weniger als 30 Mbit/s auf der bestehenden Kupferleitung zur Verfügung stehen und die laut deutschen Förderrichtlinien als unterversorgt gelten. Aus diesem Grund hat der Landkreis Gifhorn Fördergelder für einen Breitbandausbau beim Bund beantragt, welche bei Erreichen einer Mindestquote von 40% in jedem Gebiet für einen Ausbau bewilligt werden. Das entspricht knapp 800 Aufträge im dritten Gebiet.

Die Vermarktung im ersten und zweiten Gebiet verlief durch die hohe Beteiligung fortlaufend positiv. Das Interesse am schnellen Internet war von Anfang an groß, sodass die Mindestquote von 40% schon weit vor Fristende in beiden Gebieten erreicht wurde. An diesen Erfolg soll auch das dritte Gebiet anknüpfen. 

Potentielle Haushalte können im Verfügbarkeitscheck einsehen, ob Sie als verfügbar gelten oder nicht. Ab dem 16.09.2019 finden die Infoveranstaltungen vor Ort statt, bei denen in Zusammenarbeit mit dem Landkreis ausführlich über das geförderte Glasfaserprojekt informiert wird.

Bei noch offenen Fragen zum Vertragsabschluss mit „GIFFInet“ dürfen die anstehenden Beratungstermine in den einzelnen Gemeinden genutzt werden. Hier kann dann im gleichen Zuge auch der Vertrag abgeschlossen werden.

Zu den Terminen

Weiterhin gute Quoten für Glasfaserprojekt „GIFFInet“
14.08.2019

Weiterhin gute Quoten für Glasfaserprojekt „GIFFInet“

Auch im zweiten Vermarktungsgebiet rund um die Samtgemeinde Hankensbüttel und Wesendorf wurde die Mindestquote von 40% schon weit im ...

Auch im zweiten Vermarktungsgebiet rund um die Samtgemeinde Hankensbüttel und Wesendorf wurde die Mindestquote von 40% schon weit im Voraus erreicht. Am 12.08.2019 war es offiziell – der Glasfaserausbau im zweiten Gebiet wird definitiv stattfinden.

Das Interesse an dem schnellen Internet war während des gesamten Vermarktungszeitraumes von Anfang an deutlich zu spüren. Sowohl die Infoveranstaltungen als auch die Beratungstermine waren immer sehr gut besucht. „Ohne die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger wären wir quotentechnisch nicht so erfolgreich, sagt Herr Wollesen von „GIFFInet“. „Es ist schön zu sehen, wie alle hier an einem Strang ziehen, um die Region zukunftssicher zu gestalten“, sagt er weiter. Einen großen Teil zum Erfolg trug auch die gute Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem Landkreis Gifhorn bei.

Rund 2.000 unterversorgte Haushalte wurden innerhalb des 2. Vermarktungsgebietes im Landkreis Gifhorn ermittelt. 44% (Stand: 16.08.2019) des Gesamtpotentials haben sich bereits registriert und können sich zeitnah über einen Glasfaseranschluss bis ins eigene Haus freuen. Das Potential ist damit aber noch längst nicht ausgeschöpft. Um die Region flächendeckend mit Glasfaser zu versorgen und langfristig für die Zukunft zu rüsten, ist es das Ziel aller Beteiligten so viele Anmeldungen wie möglich zu verzeichnen. Bis zum 31.08.2019 können sich potentielle Haushalte einen eigenen Glasfaseranschluss sichern. „Diese einmalige Chance wird sich so schnell nicht wieder ergeben“, betont Herr Wollesen. Ob ein Haushalt als verfügbar gilt, erfahren Sie hier im Verfügbarkeitscheck.

Bei noch offenen Fragen zum Thema „Glasfaser“ oder zum Vertragsabschluss besteht die Möglichkeit einer der letzten beiden Beratungstermine von „GIFFInet“ zu besuchen.

Zu den Beratungsterminen

 

Volle Säle bei Infoveranstaltungen im zweiten Gebiet
15.07.2019

Volle Säle bei Infoveranstaltungen im zweiten Gebiet

Das zeigten die hohen Besucherzahlen der vergangenen Infoveranstaltungen innerhalb der Vermarktung des zweiten Gebietes rund um die ...

Das zeigten die hohen Besucherzahlen der vergangenen Infoveranstaltungen innerhalb der Vermarktung des zweiten Gebietes rund um die Samtgemeinde Hankensbüttel und Wesendorf. Der Netzpächter „GIFFInet“ freute sich zusammen mit dem Landkreis Gifhorn über prall gefüllte Säle und interessierte Teilnehmer.

Auch im zweiten Gebiet muss eine Mindestquote von 40% erreicht werden, damit der Glasfaserausbau stattfinden kann. „Aktuell liegt die Quote bereits bei 19%“, freut sich Folke Wollesen, Mitarbeiter im Endkundenvertrieb bei „GIFFInet“. Für den aktuellen Vermarktungszeitplan sei dies schon als durchaus positiv zu verzeichnen.

Folke Wollesen von „GIFFInet“ steht nun regelmäßig bei den Infoveranstaltungen vor einer großen Menschenmenge. „Natürlich ist man kurz vor Beginn etwas aufgeregt, aber nach den ersten 2-3 Minuten sprechen ist das schon wieder vorbei“, sagt er. „Es bringt Spaß den Menschen in solchen unterversorgten Regionen dieses zukunftsorientierte Thema näher zu bringen“, erzählt er begeistert.

Auch Vertreter des Landkreises Gifhorn, dem späteren Netzeigentümer, sind bei jeder Veranstaltung anwesend, um den Bürgerinnen und Bürgern die Wichtigkeit dieses Projektes näher zu bringen und gegebenenfalls Fragen zur Netzplanung oder dem Ausbau zu beantworten.

Noch bis zum 31.08.2019 können sich verfügbare Haushalte aus dem zweiten Gebiet einen kostenlosen* Glasfaseranschluss vom Landkreis Gifhorn sichern. Ob ein Haushalt als weißer Fleck und somit unterversorgt gilt, kann direkt über den Verfügbarkeitscheck unter www.giffinet.de geprüft werden. Gleichzeitig finden in den nächsten Wochen Beratungstermine vor Ort statt, wo potentielle Haushalte sich nochmal persönlich zum Thema Glasfaser beraten lassen können.

*Der kostenlose Glasfaserhausanschluss beinhaltet Tiefbauarbeiten von bis zu 20 Metern. Sollte die Strecke zwischen Grundstücksgrenze und Abschlusspunkt länger als 20 Meter sein, fallen zusätzliche Kosten an.

Startschuss für das 2. Vermarktungsgebiet
01.06.2019

Startschuss für das 2. Vermarktungsgebiet

Nun ist auch der Startschuss für das zweite Vermarktungsgebiet rund um die Gemeinden Steinhorst, Dedelstorf, Ummern, Wesendorf, Gross ...

Nun ist auch der Startschuss für das zweite Vermarktungsgebiet rund um die Gemeinden Steinhorst, Dedelstorf, Ummern, Wesendorf, Gross Oesingen und Wahrenholz gefallen. Auch hier müssen mindestens 40% der unterversorgten Haushalte einen Auftrag bei „GIFFInet“ einreichen, damit das kostenintensive Netz gebaut werden kann. Auf regionaler Ebene zeigt dieses Projekt von enormer Wichtigkeit. Nicht nur für Privathaushalte, sondern auch für Gewerbetreibende oder Freiberufler rückt das Thema „schnelles Internet“ immer mehr in den Vordergrund. Alle Bürgerinnen und Bürger sind deshalb langfristig auf eine stabile Internetanbindung angewiesen, denn die Digitalisierung macht auch vorm Landkreis Gifhorn keinen Halt. Auf dem neu entstehenden Glasfasernetz sollen zukünftig Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s angeboten und rund 823 Kilometer Glasfaserkabel verlegt werden.

„Eine eigene Glasfaserleitung bis ins Haus bringt viele Vorteile mit sich“, sagt Frau Lassen Teamleiterin Marketing/Endkundenvertrieb bei „GIFFInet“. „Die Kunden profitieren nicht nur von einer wesentlich schnelleren Datenübertragung, sondern werten zeitgleich auch Ihre Immobilie auf“, fügt Sie hinzu. Häuser mit einer Glasfaseranbindung seien heute deutlich mehr Wert, ergänzt Inga Lassen. Ein weiterer Vorteil für die Glasfaser sind ihre unbegrenzte Leistungsfähigkeit und garantierte Geschwindigkeit. „Bei uns bekommt jeder Kunde die Leistung, für die er auch bezahlt“, sagt Frau Lassen überzeugt. Ein klarer Vorteil im Vergleich zum gängigen Kupferkabel, die als wesentlich instabiler und störanfälliger gelten. Denn hier kommt es häufig zu Leistungsschwankungen, wenn sich beispielsweise alle Nachbarn gleichzeitig im Internet aufhalten. „Bei GIFFInet bekommt jeder Haushalt eine eigene, exklusive Glasfaserleitung, die er sich mit niemandem teilen muss“, freut sich Frau Lassen. 

Die Vermarktung des zweiten Gebietes läuft noch bis Ende August 2019. Verschaffen Sie sich gleich hier einen Überblick der anstehenden Veranstaltungen.

Veranstaltungen

GIFFInet als Aussteller auf Nordkreismesse in Wittingen
29.04.2019

GIFFInet als Aussteller auf Nordkreismesse in Wittingen

Zu sehen waren unter anderem viele neue Trends für Haus, Finanzen und der Elektrotechnik. In Zusammenarbeit mit dem Vertriebspartner ...

Zu sehen waren unter anderem viele neue Trends für Haus, Finanzen und der Elektrotechnik. In Zusammenarbeit mit dem Vertriebspartner EP: Rönneberg wurden den Bürgerinnen und Bürgern am Stand von GIFFInet Inhalte des laufenden Glasfaserprojektes vom Landkreis Gifhorn näher gebracht.

Die kompetenten Mitarbeiter Inga Lassen und Aylin Kilci von GIFFInet standen an beiden Tagen allen potentiellen Kunden für offene Fragen oder Anmerkungen rund um das Breitbandprojekt zur Verfügung. Aufgrund des positiven Feedbacks und der hohen Besucheranzahl, konnten an diesem Wochenende viele Aufträge gezeichnet werden, welche zu einer weiterhin steigenden Anschlussquote führten. Auch Landrat Dr. Ebel vom Landkreis Gifhorn stattete dem Team von GIFFInet einen Besuch ab und freute sich als zukünftiger Netzeigentümer über den großen Zuspruch von allen Seiten.

Damit der Glasfaserausbau stattfinden kann, müssen sich mindestens 40% der verfügbaren Haushalte für einen Vertrag mit GIFFInet als Ihr neuer Telefon- und Internetanbieter entscheiden. Noch bis zum 31.05.2019 läuft die Vermarktung des ersten Vermarktungsgebietes rund um die Stadt Wittingen und die Samtgemeinde Hankensbüttel. Verfügbare, unterversorgte Haushalte bietet sich bis dahin die einmalige Chance auf einen kostenlosen Glasfaseranschluss ab 15 Meter Grundstücksgrenze.

Erfahren Sie hier zu welchem Ausbaugebiet Sie gehören.

 

Die Vermarktung des 1. Ausbaugebietes läuft sehr gut an
13.03.2019

Die Vermarktung des 1. Ausbaugebietes läuft sehr gut an

Seit dem 27.02.2019 ist das Team von GIFFInet gemeinsam mit dem Landkreis Gifhorn zu Informationszwecken bezüglich des ...

Seit dem 27.02.2019 ist das Team von GIFFInet gemeinsam mit dem Landkreis Gifhorn zu Informationszwecken bezüglich des Breitbandausbaus innerhalb des Landkreises unterwegs.

Die ersten Informationsveranstaltungen in Wittingen und Hankensbüttel haben schon erfolgreich stattgefunden. Das gesamte Projektteam von GIFFInet freut sich über prall gefüllte Säle und das große Interesse an dem geplanten Glasfaserausbau von rund 4.000 Haushalten im ersten Vermarktungsgebiet. „Es ist wirklich schön zu sehen, wie alle hier an einem Strang ziehen“, sagt Folke Wollesen, tätig im Endkundenvertrieb bei GIFFInet.

Wer als verfügbarer Haushalt aus dem 1. Vermarktungsgebiet bis zum 31.05.2019 einen Auftrag einreicht, erhält die ersten 20 Meter bis zur Grundstücksgrenze kostenlos. Sollte die Strecke zwischen Grundstücksgrenze und Abschlusspunkt länger als 20 Meter sein, fallen zusätzliche Kosten an, die im Nachgang vom Landkreis Gifhorn noch definiert werden. Aber alles nur unter einer Voraussetzung: Die Mindestanschlussquote von 40% muss erreicht werden.

Überprüfen Sie gleich im Verfügbarkeitscheck, ob Sie sich im ersten Ausbaugebiet von GIFFInet befinden. Zusätzlich finden ab nächster Woche in regelmäßigen Abständen persönliche Beratungstermine vor Ort statt, wo potentielle Haushalte Ihren Vertrag mit GIFFInet einreichen können.

Zu den Beratungsterminen

Das GIFFInet Beratungsmobil
27.02.2019

Das GIFFInet Beratungsmobil

Das lange Warten hat ein Ende. Die aktive Vermarktung inklusive Infoveranstaltungen und Beratungstermine des Breitbandprojektes ...

Das lange Warten hat ein Ende. Die aktive Vermarktung inklusive Infoveranstaltungen und Beratungstermine des Breitbandprojektes GIFFInet in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Gifhorn ist offiziell gestartet. Um die Marke GIFFInet in der Region noch stärker hervorzuheben, wurde aus der Idee eines Beratungsmobiles letztendlich Wirklichkeit. „Wir freuen uns die Marke dadurch nach außen lebendiger zu gestalten“, sagt Lea Carstensen, Mitarbeiterin im Marketing- und Endkunden Vertrieb bei GIFFInet. „Unser Ziel ist es, das man uns wieder erkennt und direkt zuordnen kann“, sagt sie weiter.

Aber warum das Flensburger Kennzeichen?

Die Ausschreibung des Netzpächters für das zukünftige Glasfasernetz hat der Breitbandspezialist net services GmbH & Co. KG aus dem hohen Norden mit Sitz in Flensburg gewonnen. Hier wurde das Fahrzeug direkt angemeldet und mit einem Flensburger Kennzeichen versehen.

Hauptsächlich soll das GIFFInet Beratungsmobil für die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen innerhalb des Landkreises genutzt werden, es bietet genügend Raum für eine individuelle Beratung. Verfügbare Haushalte können hier sogar direkt ihren Vertrag abschließen. „Uns war es wichtig eine Anlaufstelle bei öffentlichen Veranstaltungen vor Ort zu schaffen“, sagt Frau Carstensen. Wann und wo das Beratungsmobil von GIFFInet zum Ersten Mal zum Einsatz kommt, steht noch nicht fest.

Auf der Homepage www.giffinet.de werden dazu zum gegebenen Zeitpunkt alle Termine veröffentlicht.

 

Schnelles Internet: für den Landkreis Gifhorn
15.02.2019

Schnelles Internet: für den Landkreis Gifhorn

Es geht los: Heute beginnt die Phase der Vermarktung zur flächendeckenden Breitbandversorgung in den ersten Gemeinden der insgesamt ...

Es geht los: Heute beginnt die Phase der Vermarktung zur flächendeckenden Breitbandversorgung in den ersten Gemeinden der insgesamt 41 Gemeinden im Landkreis Gifhorn, auf die vielerorts schon lange gewartet wird. Das Versorgungsgebiet umfasst insgesamt ca. 13.000 Haushalte in weißen Flecken. Die net services GmbH & Co. KG wird unter der Marke „GIFFInet“ Telefonie-, Internet- und Fernseh-Produkte auf dem neuen Netz anbieten.

Im Landkreis Gifhorn gibt es insgesamt 101 sogenannte weiße Flecken – also unterversorgte Gebiete, in denen die Bewohner mit Maximal—Geschwindigkeiten von unter 30 Mbit/s auskommen müssen. Das betrifft rund 13.000 Haushalte Aus 41 Gemeinden im Landkreis Gifhorn, denn der Landkreis Gifhorn hat dieses Problem erkannt und sich das Ziel gesetzt, die Breitbandversorgung im Landkreis dauerhaft sicherzustellen und zu fördern.

In diesem Zuge hat der Landkreis die europaweite Ausschreibung für die Planung und den Betrieb des Netzes vorgenommen, woran sich die weitere Ausschreibung zum Bau des Netzes anschloss.

„Nach intensiver, deutschlandweiter Suche hat sich die net services GmbH & Co. KG mit dem besten Angebot für den Landkreis Gifhorn durchgesetzt und zudem mit dem besten Vermarktungskonzept überzeugt,“ freut sich der Landrat Dr. A. Ebel und verweist auf die Projekterfahrung des Unternehmens: „Außerdem hat die net services GmbH & Co. KG bereits andere vergleichbare Projekte durchgeführt, wovon GIFFInet profitieren wird.“

Das Unternehmen mit Sitz in Flensburg wurde 2004 gegründet, um schnelles Internet in unterversorgten Regionen anzubieten. Mittlerweile versorgt der Internetanbieter im Rahmen diverser regionaler Projekte knapp 20.000 Kunden deutschlandweit. „Wir freuen uns, dieses tolle Projekt gemeinsam mit unserem Partner im Landkreis Gifhorn umsetzen zu können“, freut sich René Saupe, Prokurist der net services GmbH & Co. KG. „Wir sind uns sicher, dass allein der Glasfaserhausanschluss eine zukunftssichere Lösung zur Stillung des stetig steigenden Bedarfs an Bandbreiten und Datenvolumen darstellt“, so Saupe weiter.

Die meisten Telefon- und Internetanschlüsse in den 41 Gemeinden werden aktuell über die alten Kupferkabel der Telekom hergestellt. Diese Technik weist physikalische Schwächen auf und schränkt aufgrund der Dämpfungsproblematik die mögliche Bandbreite des Internetanschlusses stark ein. Neben der Leitungslänge beeinflussen auch der Querschnitt der Leitung und deren Zustand die möglichen Bandbreiten. Dennoch wächst der Bedarf an immer größeren Bandbreiten, um alle neuen Dienste im Internet genießen zu können.

Damit alle Bewohner für diesen steigenden Bedarf gerüstet sind, wird in den weißen Flecken (Unterversorgung mit weniger als 30 Mbit/s Bandbreite) ein neues Netz aus Glasfaser verlegt. Mit einem modernen Glasfaseranschluss sind uneingeschränkte Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s für Privathaushalte und Unternehmen keine Utopie mehr. Hierfür bekommt jeder Hauseigentümer bzw. jedes Unternehmen, der bzw. das sich für einen Glasfaseranschluss entscheidet, eine eigene Glasfaser ins Haus verlegt. Diese Leitung ist dann exklusiv und ermöglicht verlustfreie Datenübertragung in Spitzengeschwindigkeiten. Neben hochbitratigen Kombi-Produkten mit Internet und Telefonie mit Deuschlandflatrate bietet „GIFFInet“ mit IPTV das Fernsehen der Zukunft an. Auch die Übernahme der bisherigen Rufnummer wird sichergestellt.

Um den teuren Ausbau finanzieren zu können, müssen sich mindestens 40% der Haushalte und Unternehmen innerhalb der Vermarktung für einen Anschluss entscheiden. Die Versorgungssicherheit bei einem Anbieterwechsel wird garantiert. Außerdem haben Kunden, die die net services GmbH & Co. KG mit der Übernahme ihrer Rufnummer und der Kündigung ihres jetzigen Anbieters beauftragen, den Vorteil, dass sie das schnelle Netz sofort nach Fertigstellung kostenfrei nutzen können, bis die Kündigungsfrist ihres Altanbieters ausgelaufen ist und eine komplette Umstellung erfolgt.

Aufgrund der großen Anzahl an Gemeinden wird die Vermarktung in fünf Phasen stattfinden. Die 41 Gemeinden sind in fünf Vermarktungsgebiete aufgeteilt. Die Vermarktung des ersten Gebietes beginnt am 15. Februar 2019 und endet am 31. Mai 2019. Bürger aus der Stadt Wittingen und den Mitgliedsgemeinden Sprakensehl, Oberholz sowie Hankensbüttel aus der Samtgemeinde Hankensbüttel haben in diesem Zeitraum die Möglichkeit, einen Glasfaserhausanschluss zu beauftragen.

Im Zeitraum der Vermarktung finden in den jeweiligen Vermarktungsgebieten mehrere Informationsveranstaltungen und Beratungstermine in den Orts-Gemeinden statt. Interessierte können sich hier oder auf der Homepage der Marke „GIFFInet“ informieren. Die Einladung zu den Veranstaltungen erhalten alle Bürger auf dem Postweg.

www.giffinet.de

Warum kommt der Glasfaserausbau?
15.01.2019

Warum kommt der Glasfaserausbau?

Wir leben in einer Welt, die immer digitaler wird, wir kaufen online ein, tauschen Urlaubsbilder aus und nutzen unterschiedliche ...

Wir leben in einer Welt, die immer digitaler wird, wir kaufen online ein, tauschen Urlaubsbilder aus und nutzen unterschiedliche Dienste für ein noch spannenderes Fernseherlebnis über unsere Internetverbindung. Wer heutzutage eine alte Kupferanbindung nutz, stellt schnell fest, dass viele Dienste nicht störungsfrei funktionieren. Denn um beispielsweise Netflix, Amazon Prime oder andere Streamingdienste nutzen zu können wird eine stabile Anbindung an das Internet benötigt.

Um den immer steigenden Anforderungen gerecht zu werden, müssen neue Leitungen her. Der Landkreis Gifhorn hat dies erkannt und sorgt nun für ein neues Netz aus Glasfaser. Da ein Glasfaserausbau ein sehr kostspieliges Vorhaben ist, hat der Landkreis Gifhorn Fördergelder beim Bund angefordert. Um derartige Fördergelder zu erhalten, müssen unterschiedliche Richtlinien eingehalten werden. Beispielsweise darf ein Haushalt nur einen geförderten Anschluss bekommen, wenn nachweislich, im Rahmen eines offiziellen Markterkundungsverfahrens, erwiesen ist, dass dieser eine geringere Datenübertragung am bestehenden Internet-/Telefonanschluss von 30 Mbit/s bekommt.

Im Rahmen des Markterkundungsverfahrens wurden rund 13.000 Haushalte in 41 Gemeinden im Landkreis Gifhorn festgestellt, die nun die einmalige Möglichkeit haben sich einen Glasfaserhausanschluss kostenlos zu sichern.

Ein Glasfaseranschluss in das eigene Haus ist nahezu störungsfrei und kann unvorstellbar große Datenmengen übertragen. Mit Hilfe unserer Erklärvideos erhalten Sie einen Überblick über alle Vorteile, die ein Glasfaserausbau mit sich bringt und ebenfalls, wie dieser in die einzelnen Häuser gelangt.

Hier geht es zu unseren Erklärvideos.

Schnelles Internet für den Landkreis Gifhorn
08.01.2019

Schnelles Internet für den Landkreis Gifhorn

Es geht los: Heute beginnt die Phase der Vermarktung zur flächendeckenden Breitbandversorgung in den ersten Gemeinden der insgesamt ...

Es geht los: Heute beginnt die Phase der Vermarktung zur flächendeckenden Breitbandversorgung in den ersten Gemeinden der insgesamt 41 Gemeinden im Landkreis Gifhorn, auf die vielerorts schon lange gewartet wird. Das Versorgungsgebiet umfasst insgesamt ca. 13.000 Haushalte in weißen Flecken. Die net services GmbH & Co. KG wird unter der Marke „GIFFInet“ Telefonie-, Internet- und Fernseh-Produkte auf dem neuen Netz anbieten.

Im Landkreis Gifhorn gibt es insgesamt 101 sogenannte weiße Flecken – also unterversorgte Gebiete, in denen die Bewohner mit Maximal—Geschwindigkeiten von unter 30 Mbit/s auskommen müssen. Das betrifft rund 13.000 Haushalte Aus 41 Gemeinden im Landkreis Gifhorn, denn der Landkreis Gifhorn hat dieses Problem erkannt und sich das Ziel gesetzt, die Breitbandversorgung im Landkreis dauerhaft sicherzustellen und zu fördern.

In diesem Zuge hat der Landkreis die europaweite Ausschreibung für die Planung und den Betrieb des Netzes vorgenommen, woran sich die weitere Ausschreibung zum Bau des Netzes anschloss.

„Nach intensiver, deutschlandweiter Suche hat sich die net services GmbH & Co. KG mit dem besten Angebot für den Landkreis Gifhorn durchgesetzt und zudem mit dem besten Vermarktungskonzept überzeugt,“ freut sich der Landrat Dr. A. Ebel und verweist auf die Projekterfahrung des Unternehmens: „Außerdem hat die net services GmbH & Co. KG bereits andere vergleichbare Projekte durchgeführt, wovon GIFFInet profitieren wird.“

Das Unternehmen mit Sitz in Flensburg wurde 2004 gegründet, um schnelles Internet in unterversorgten Regionen anzubieten. Mittlerweile versorgt der Internetanbieter im Rahmen diverser regionaler Projekte knapp 20.000 Kunden deutschlandweit. „Wir freuen uns, dieses tolle Projekt gemeinsam mit unserem Partner im Landkreis Gifhorn umsetzen zu können“, freut sich René Saupe, Prokurist der net services GmbH & Co. KG. „Wir sind uns sicher, dass allein der Glasfaserhausanschluss eine zukunftssichere Lösung zur Stillung des stetig steigenden Bedarfs an Bandbreiten und Datenvolumen darstellt“, so Saupe weiter.

Die meisten Telefon- und Internetanschlüsse in den 41 Gemeinden werden aktuell über die alten Kupferkabel der Telekom hergestellt. Diese Technik weist physikalische Schwächen auf und schränkt aufgrund der Dämpfungsproblematik die mögliche Bandbreite des Internetanschlusses stark ein. Neben der Leitungslänge beeinflussen auch der Querschnitt der Leitung und deren Zustand die möglichen Bandbreiten. Dennoch wächst der Bedarf an immer größeren Bandbreiten, um alle neuen Dienste im Internet genießen zu können.

Damit alle Bewohner für diesen steigenden Bedarf gerüstet sind, wird in den weißen Flecken (Unterversorgung mit weniger als 30 Mbit/s Bandbreite) ein neues Netz aus Glasfaser verlegt. Mit einem modernen Glasfaseranschluss sind uneingeschränkte Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s für Privathaushalte und Unternehmen keine Utopie mehr. Hierfür bekommt jeder Hauseigentümer bzw. jedes Unternehmen, der bzw. das sich für einen Glasfaseranschluss entscheidet, eine eigene Glasfaser ins Haus verlegt. Diese Leitung ist dann exklusiv und ermöglicht verlustfreie Datenübertragung in Spitzengeschwindigkeiten. Neben hochbitratigen Kombi-Produkten mit Internet und Telefonie mit Deuschlandflatrate bietet „GIFFInet“ mit IPTV das Fernsehen der Zukunft an. Auch die Übernahme der bisherigen Rufnummer wird sichergestellt.

Um den teuren Ausbau finanzieren zu können, müssen sich mindestens 40% der Haushalte und Unternehmen innerhalb der Vermarktung für einen Anschluss entscheiden. Die Versorgungssicherheit bei einem Anbieterwechsel wird garantiert. Außerdem haben Kunden, die die net services GmbH & Co. KG mit der Übernahme ihrer Rufnummer und der Kündigung ihres jetzigen Anbieters beauftragen, den Vorteil, dass sie das schnelle Netz sofort nach Fertigstellung kostenfrei nutzen können, bis die Kündigungsfrist ihres Altanbieters ausgelaufen ist und eine komplette Umstellung erfolgt.

Aufgrund der großen Anzahl an Gemeinden wird die Vermarktung in fünf Phasen stattfinden. Die 41 Gemeinden sind in fünf Vermarktungsgebiete aufgeteilt. Die Vermarktung des ersten Gebietes beginnt am 15. Februar 2019 und endet am 31. Mai 2019. Bürger aus der Stadt Wittingen und den Mitgliedsgemeinden Sprakensehl, Oberholz sowie Hankensbüttel aus der Samtgemeinde Hankensbüttel haben in diesem Zeitraum die Möglichkeit, einen Glasfaserhausanschluss zu beauftragen.

Im Zeitraum der Vermarktung finden in den jeweiligen Vermarktungsgebieten mehrere Informationsveranstaltungen und Beratungstermine in den Orts-Gemeinden statt. Interessierte können sich hier oder auf der Homepage der Marke „GIFFInet“ informieren. Die Einladung zu den Veranstaltungen erhalten alle Bürger auf dem Postweg.

Ausschreibung für die Verpachtung: Gifhorn erteilt Zuschlag
17.04.2018

Ausschreibung für die Verpachtung: Gifhorn erteilt Zuschlag

Das europaweite Ausschreibungsverfahren für die flächendeckende Versorgung des Landkreises mit einer schnellen Internetverbindung ist ...

Das europaweite Ausschreibungsverfahren für die flächendeckende Versorgung des Landkreises mit einer schnellen Internetverbindung ist abgeschlossen und die Submission am 16. Februar um 12 Uhr erfolgt. Das heißt, mit Ablauf dieser Frist durften die eingegangenen Angebote geöffnet und geprüft werden. Der Zuschlag ging an das Telekommunikationsunternehmen net services GmbH & Co. KG

Bis zum Submissionstermin, am 16. Februar 2018 sind von mehreren Bietern verbindliche Angebote eingegangen. Die Submission bezeichnet das Verfahren zur Vergabe öffentlicher Aufträge. Im Anschluss an die Öffnung der Angebote hat die Kanzlei Wirtschaftsrat Recht aus Hamburg, die mit der juristischen Beratung des Projektes beauftragt worden war, die Angebote auf ihre Wirtschaftlichkeit überprüft. Die Auswertung ergab den Vorsprung zugunsten des Bieters, der am 14. März den Zuschlag per KA-Beschluss bekommen hat. Das Rechnungsprüfungsamt stellte durch seine Prüfung im Anschluss sicher, dass die net services GmbH & Co. KG das wirtschaftlichste Angebot eingereicht hat.

Die net services GmbH & Co. KG mit Sitz in Flensburg ist ein Unternehmen der net group Beteiligungen, einem der führenden Spezialisten für Kommunikationsdienstleistungen in Deutschland. Die net services realisiert als unabhängiger Infrastruktur-Dienstleister mit einem bundesweiten IP-Netz innovative Lösungen rund um Breitband-Internet, IP-Telefonie und Digital-TV. Zu den Kunden zählen Kabelnetzbetreiber, Energieversorger und City Carrier, die Wohnungswirtschaft sowie Ämter und kommunale Einrichtungen.

Auf Basis von langfristig gepachteten Netzen werden Eigenmarken wie z.B. komflat, Grafschafter Breitband oder Fiete.Net betrieben, um sowohl Privat- als auch Geschäftskunden mit Internet, Telefonie und TV zu versorgen. Die net services bietet ein Full Service-Betreibermodell bis hin zum Betrieb der Netzinfrastruktur.

"Mit der Auswahl des Pächters haben wir nun eine weitere wesentliche Etappe auf dem Weg zur flächendeckenden Glasfaserversorgung im Landkreis Gifhorn genommen", kommentiert Landrat Dr. Andreas Ebel das Verfahren. "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit der net services GmbH & Co. KG und bin überzeugt, dass wir mit dieser Wahl den richtigen Betreiber für unser Netz gefunden haben. Vor allem mit der Entwicklungsidee eines auf den Landkreis Gifhorn ausgerichteten Vermarktungskonzeptes konnte net services GmbH & Co. KG im direkten Vergleich beeindrucken."

Die Aufgabe des Pächters ist es, den Betrieb des Ringnetzes, samt der Betreuung und der Instandhaltung, zu übernehmen. Das umfasst das Aufgabenfeld eines herkömmlichen Telekommunikationsunternehmens, erweitert um die intensive regionale Betreuung. Zunächst wird die net services GmbH & Co. KG den Aufbau und die Entwicklung einer regionalen Marke mit darauf zugeschnittenen Produkten vornehmen. Bis dahin wird der Landkreis Gifhorn im nächsten Schritt die Ausschreibung der Feinplanungsleistung auf europaweiter Ebene durchführen.

Erst mit Erstellung der Feinplanung können zeitlich konkrete Aussagen zum Ausbau im Kreisgebiet getroffen werden. Nach Abschluss der Planung geht die net services GmbH & Co. KG kooperierend mit dem Landkreis Gifhorn in die Vorvermarktungskampagne, um aktiv über das Ringnetz zu informieren. Parallel zum Anlauf der Vorvermarktungskampagne wird die europaweite Ausschreibung der Baumaßnahmen gestartet. Zum tatsächlichen Ausbau ist das Erreichen der Anschlussquote von mindestens 40 Prozent der Haushalte in weißen Flecken erforderlich.

Das Ausschreibungsverfahren für den Breitbandausbau

Im vergangenen Juli wurde die Verpachtung des Netzbetriebes für den Breitbandausbau des Landkreises in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb öffentlich ausgeschrieben. Der Netzbetreiber pachtet das künftige Ringnetz, das der Landkreis mit dem Breitbandausbauprojekt errichten wird. Hintergrund des Teilnahmewettbewerbs ist, dass ausschließlich Unternehmen mit der notwendigen fachlichen Kompetenz und Erfahrung sich zur Abgabe eines wertungsfähigen Angebotes qualifizieren konnten.

Das Auswahlverfahren erstreckte sich über drei Bieterrunden, in denen die Unternehmen ihre Angebote einreichen konnten und in Verhandlungsgesprächen erläuterten. Eine Vielzahl von Unternehmen hatte sich beworben. Im laufenden Verfahren hat sich der Bieterkreis verringert.